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Der Schriftsteller ist wie der Bildhauer:

Er holt aus rohen Worten die Geschichte,

die schon immer da war.

Über mich

Mein Name ist Felicitas Knaupp. Ich habe mich Ende 2020 als Autorin selbstständig gemacht. Wie bei vielen war es auch bei mir die Pandemie, die mir den letzten Schubser Richtung Selbstständigkeit gab. Geschichten zu finden, sie zu spielen und zu schreiben, war schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens und ich bin glücklich, dass ich mich dieser Begeisterung nun mit viel Intensität widmen kann.

Ich wurde 1989 bei Heidelberg geboren. Diese Stadt ist neben Istanbul immer noch meine absolute Lieblingsstadt – und ich habe auf meinen Reisen einige Städte gesehen. Ich habe in Frankreich, Moldawien und in der Türkei gelebt und reise am liebsten nah an den Menschen, um ihre Lebensarten kennenzulernen. Ich bin begeistert von Sprachen und würde am liebsten die Sprache jedes Landes lernen, in das ich reise. Zumindest aber lasse ich es mir nicht nehmen, ein paar Sprachfetzen in der fremden Sprache zu stottern, um den Einheimischen meinen Respekt zu zollen.

Ich habe in Heidelberg Bildungswissenschaften und Politikwissenschaften studiert und in Köln den Master in Interkulturelle Kommunikation und Bildung, sowie eine Ausbildung zur Mediatorin abgeschlossen. Ein Jahr lang habe ich in einem Kinderheim in Moldawien gearbeitet, war Assistentin in einer Schule in Florida und leite seit 2018 den Verein Yanapana zur Hilfe von Kindern in Ecuador.

Bei allem, was ich tue, ist für mich das Wichtigste, etwas bewegen zu können in der Welt. Auch wenn es nur ganz kleine Schritte sind. Wenn jeder von uns nur einen Baum pflanzt, ein Tier rettet, ein Kind tröstet, einen Jugendlichen ausbildet, einem Erwachsenen Mut macht, dann heilt die Welt.

Meine Vision

Wenn ich schreibe, will ich das Unaussprechliche zwischen den Zeilen meiner Worte FÜHLBAR machen.
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Ich glaube, dass viele von uns sich wünschen, unsere Welt zu einem lebensfrohen und rundum gesunden Ort werden zu lassen.

Dieser Wandel beginnt in uns selbst. In jedem von uns. Be the change you want to see in the world!

In meinen Geschichten will ich fühlbar machen, was oft unsichtbar ist: Das innere Ringen von uns Menschen, die Werte, die wir in uns tragen auch wirklich zu leben. Unseren Weg zu finden hin zu Freude und

Vertrauen und innerer Freiheit.

 

Wir neigen dazu, zu glauben, dass Geschichten der Welt nicht helfen, nichts bewegen. Aber das stimmt nicht. Seit jeher haben uns Geschichten inspiriert, uns neue Türen geöffnet. Sie haben uns neue Wege geführt, die wir ohne diese Geschichten vielleicht nie gefunden hätten. Denn viele Wege finden wir nicht durch Grübeln,sondern durch unsere Kreativität und Vorstellungskraft, unser Mitgefühl und unsere Fähigkeit, zwischen den Zeilen das zu lesen, was sonst unsichtbar ist.

Deshalb schreibe ich.